Wenn Trinken zum Kampf wird – unser Weg ohne Sonde

Nach der Geburt wurden wir mit einer Nasensonde entlassen.

Denn weder das Stillen noch das Trinken aus der Flasche funktionierten.

Etwas, das für viele selbstverständlich ist, wurde für uns zu einer täglichen Herausforderung.

 Die ersten Versuche

Wir probierten alles.

Unzählige Flaschen.

Unzählige Sauger.

Und jedes Mal die Hoffnung:

„Vielleicht klappt es diesmal…“

Doch oft blieb es bei wenigen Schlucken.

Dann war die Kraft schon wieder weg.

 Unsere Erfahrungen mit Flaschen

Wir haben vieles ausprobiert.

Eine spezielle Flasche für besondere Bedürfnisse:

 die Medela Special Needs Feeder(https://amzn.to/3PIbyuA)

Eine klassische Variante:

 die NUK First Choice+ Anti-Colic Babyflasche(https://amzn.to/3PKBw0G)

Und auch:

 die Philips Avent Babyflasche 125 ml(https://amzn.to/3Q2wDjF)

Am Ende waren es die passenden Sauger, die den Unterschied machten.

Mit viel Geduld fanden wir eine Variante, mit der sie zumindest kleine Mengen trinken konnte.

 Kraft und Erschöpfung

Doch selbst dann war es ein Kraftakt.

Ein paar Schlucke –

und danach völlige Erschöpfung.

Man sieht seinem eigenen Kind zu

und wünscht sich nichts mehr,

als dass etwas so Einfaches einfach funktioniert.

 Unser Weg

Ich pumpte stündlich ab mit Medela Milchpumpe (https://amzn.to/4dshQru)

Wir arbeiteten mit logopädischen Übungen,

um den Saug- und Schluckreflex zu trainieren.

Manchmal halfen wir sogar nach,

um überhaupt einen Schluckreflex auszulösen.

Es war kein gerader Weg.

Es war ein täglicher Kampf.

 Kleine Fortschritte

Irgendwann klappte es ein kleines bisschen besser.

Nicht perfekt.

Nicht leicht.

Aber genug, um weiterzumachen.

Zusätzlich unterstützten wir sie mit:

 Duocal Nutricia hochkalorisches Pulver(https://amzn.to/4wQIWAb)

Um ihr die Energie zu geben, die sie so dringend brauchte.

 Ein großer Schritt

Und dann kam der Moment,

der sich wie ein kleiner Sieg anfühlte:

Die Sonde konnte weg.

 Abschluss

Es war kein einfacher Weg.

Und er ist es bis heute nicht immer.

Aber wir haben gelernt:

Fortschritte sind manchmal klein.

Kaum sichtbar für andere.

Aber für uns bedeuten sie alles.

Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Wenn du über diese Links etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich entstehen keine zusätzlichen Kosten.

Ähnliche Beiträge

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert