Wenn Trinken zur Kraftfrage wird – unser Weg mit Gewicht, Infekten & Alltag

1000223687.jpg wird angezeigt.

Als sie endlich einigermaßen trinken konnte, war die Erleichterung groß.

Aber die Realität sah trotzdem anders aus:

 Oft waren es nur 20 ml

 Danach fehlte ihr einfach die Kraft

Und so begann das nächste große Thema:

Gewicht & Kalorien

Unsere Tochter nahm leider nur sehr schlecht zu.

Also kam Unterstützung vom SPZ dazu – eine Ernährungsberatung, die uns gezeigt hat, wie wichtig zusätzliche Kalorien sind.

 Uns wurde empfohlen, ein hochkalorisches Pulver mit in die Milch zu geben (wir haben dieses genutzt: [https://amzn.to/4wHcH63])

Das Problem:

Hochkalorische Nahrung macht schnell satt.

Und gerade am Anfang kam leider auch viel wieder zurück.

Ein ständiger Kreislauf aus:

– Trinken

– Spucken

– Erschöpfung

Muttermilch – unser Anker

Um ihr trotzdem das Beste mitzugeben, habe ich weiter abgepumpt.

Stündlich. Tag für Tag.

 Ich habe dafür eine Milchpumpe genutzt (hier findest du eine ähnliche: [ https://amzn.to/4fOzENj])

Das war anstrengend – aber für mich wichtig.

Und dann kam der Winter…

Als wäre das alles nicht genug gewesen, kamen die Infekte dazu.

Gerade im Winter war gefühlt immer irgendetwas.

Ich war irgendwann einfach vorbereitet.

 IBU Saft war bei uns immer im Haus

 genauso wie alles, was irgendwie helfen konnte

Der Moment, der alles verändert hat

Dann kam der RSV Virus.

Und plötzlich waren wir wieder im Krankenhaus.

Sie nahm noch mehr ab.

Noch weniger Kraft.

Noch mehr Sorgen.

Ab diesem Moment war für mich klar:

 Ich will vorbereitet sein.

Unsere „Notfall-Helfer“ Zuhause

Ab da hatte ich immer bestimmte Dinge griffbereit:

 Kochsalzlösung (NaCl) zum Inhalieren (ähnlich dieser hier: [https://amzn.to/3Ue3SlG]

)

 Ein Inhalationsgerät – am Anfang ein großes (so wie dieses hier: [ https://amzn.to/4wBUsPi][https://amzn.to/4hOWZRA])

Dieses war allerdings laut, unpraktisch und gerade nachts schwierig.

Also wechselte ich später zu einem kleinen Handgerät (ähnlich diesem hier: [ https://amzn.to/45GHP9L]) – und das war für uns ein echter Gamechanger.

Schlaf – der unterschätzte Faktor

Was ich schnell gemerkt habe:

 Schlaf ist entscheidend

Denn fehlender Schlaf bedeutet:

– weniger Kraft

– schlechteres Trinken

– mehr Erschöpfung

Deshalb nutzten wir zusätzlich:

 einen Luftbefeuchter (hier ein ähnlicher: [  https://amzn.to/4clPFt4])

mit Lavendelpads (unsere findest du hier: [ https://amzn.to/4x08Y3P])

Ich hatte immer das Gefühl, dass sie dadurch ruhiger schlafen konnte.

Und manchmal sind es genau diese kleinen Dinge, die einen Unterschied machen.

Kleine Helfer im Alltag

Zusätzlich hatten wir immer:

– Brustsalbe

– Nasenspray

Kleine Dinge, die aber im Alltag einen großen Unterschied machen können.

Und trotzdem ging alles weiter

Neben all dem lief unser Alltag weiter:

  tägliche Vojta Therapie

 Logopädie

 Übungen zuhause

Und immer wieder dieser Gedanke:

 Hoffentlich reicht ihre Kraft heute.

Unser Fazit

Es war kein einfacher Weg.

Es war ein ständiges Anpassen, Beobachten, Hoffen.

Aber wir haben gelernt:

 Vorbereitung gibt Sicherheit

 Kleine Hilfsmittel können Großes bewirken

 Und jeder noch so kleine Fortschritt zählt

Und auch wenn es sich oft nicht so angefühlt hat:

 Wir sind Schritt für Schritt vorangekommen.

Hinweis: Einige der genannten Produkte sind Affiliate-Links. Wenn du darüber kaufst, erhalte ich eine kleine Provision – für dich bleibt der Preis gleich.

Ähnliche Beiträge

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert